Montag, 17. Juni 2013

Entdecke Snaply & gewinne

Snaply Nähkram ist der Online-Shop für KAM Snaps, kreatives Nähzubehör und Kurzwaren. Sie waren einer der ersten und sind nun der größte Anbieter von KAM Snaps Produkten in Deutschland.
Neben den Startersets bietet Snaply die KAM Snaps in verschiedenen Größen und Formen auch einzeln zum Nachkauf an. Dafür haben sie ein Auswahltool entwickelt, mit dem sich die Farbe ganz einfach anklicken und auswählen lässt. Die Bestellung lohnt sich, denn es gibt ein Gratis-Stecknadelset ab 35 € Bestellwert und gratis Versand ab 50 € Bestellwert.



KAM Snaps werden immer beliebter. Sie eignen sich als schnelle und unkomplizierte Alternative zu normalen Knöpfen oder aber auch Reißverschlüssen. Sie sind vielseitig einsetzbar, zum Beispiel als Verschlüsse bei Kinderkleidung, Kissenbezügen, Lätzchen, Geldbörsen, Taschen und Handytäschchen. Sie sind außerdem Ökotex 100 zertifiziert und können bei bis zu 90 Grad gewaschen werden. Deshalb sind sie gerade bei Sachen für Kinder super geeignet.

Snaply gibt es auch bei Facebook, dort werden Fotos von Kunden und Fans gezeigt.



Und um Snaply zu entdecken, gibt es einen KAM Snaps Starterkoffer zu gewinnen, bestehend aus KAM Zange, 250 KAM Snaps und dem Kunststoff-Koffer im Wert von 29.90 €. Schreib ein Kommentar wofür du die KAM Snaps verwenden würdest, bis zum 21. Juni hast du Zeit. Viel Glück!
Gewinnspielregeln 

Dienstag, 11. Juni 2013

Vanillecreme mit Rhabarber

Er hat nur eine kurze Saison, der Rhabarber. Umso schöner, wenn man ihn frisch genießen kann! Ein sehr empfehlenswertes Rezept möchten wir euch heute aus dem Buch "La Veganista" vorstellen. Das Buch macht Lust auf die vegane Küche, denn es stellt nicht nur die veganen Klassiker vor, sondern zeigt ebenso altbekannte Lieblingsrezepte veganisiert - Gulasch, Käsekuchen, Mayonnaise ohne Ei.
Doch zurück zur Vanillecreme mit Rhabarber. Folgende Zutaten werden für 4 Personen benötigt:

Für die Creme:
100 ml aufschlagbare Pflanzensahne (Soja, Hafer oder Dinkelsahne)
1 Packung Sahnefestiger
400 g Seidentofu
6 EL Ahornsirup
1 1/2 TL Guarkernmehl

Für das Rhabarberkompott:
600 g Rhabarber
1 TL Bourbon-Vanillezucker
160 g Zucker
100 ml Orangensaft
1 TL Guarkernmehl

Für den Krokant:
100 g Walnusskerne
120 g Zucker
2 EL vegane Margarine

 
1. Für die Creme die Sahne aufschlagen. Den Seidentofu mit Vanille, Ahornsirup und Guarkernmehl im Mixer glatt pürieren. Die Sahne unterheben und kalt stellen.

2. Für das Kompott den Rhabarber waschen und wenn nötig schälen, in 1 cm breite Stücke schneiden. Diese mit Vanille, Zucker und Orangensaft in einem Topf aufkochen und 10 Min. bei kleiner Hitze garen. Dann vom Herd nehmen, das Guarkernmehl unterrühren und 1-2 Stunden abkühlen lassen.

3. Für den Krokant die Wallnüsse grob hacken, zusammen mit Zucker und Margarine in eine Pfanne geben. Alles langsam erhitzen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, 80 ml Wasser zugeben und gut verrühren. Die Mischung 6-7 Minuten bei mittlerer Hitze unter Rühren karamellisieren.

4. Sobald die Mischung goldbraun ist, den Karamell auf ein Backpapier geben, mit einem Löffel verteilen und vollständig auskühlen lassen. In kleine Stücke brechen.

5. Creme, Krokant und Kompott abwechselnd in 4 Gläser schichten. Wer möchte kann mit Minze garnieren. Genießen!

Aus dem Kochbuch La Veganista - Lust auf vegane Küche von Nicole Just
Erschienen im GU-Verlag

Freitag, 7. Juni 2013

VERLOSUNG

Wir verlosen zwei Gutscheine für je 15 Euro für Ella & Paul, die Stofftiermanufaktur! Hinterlasse ein Kommentar bis zum 15. Juni, um zu gewinnen. Viel Glück!

Edit: Die Gewinner stehen fest und werden benachrichtigt. Danke fürs Mitmachen!

Freitag, 31. Mai 2013

Ella & Paul



Hinter der Stofftiermanufaktur Ella & Paul steht ein junges Team, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit einzigartigen Kuscheltieren lachende Kindergesichter zu zaubern. Die Liebe zum Detail und der Anspruch, die von Kinderhand gemalte Zeichnung detailgetreu nachzustellen, sind ihnen ebenso wichtig wie schadstofffreie und sichere Materialien bei der Herstellung.

Wenn das eigene Kind zum ersten Mal etwas Erkennbares malt, ist das für viele Eltern ein besonderer Moment. So erlebte es auch der Gründer der Ella & Paul GmbH, Andreas Graap. Die meisten Menschen hätten diesen Moment wohl am heimischen Kühlschrank festgehalten – mit Hilfe eines Magneten. Stattdessen wurde in diesem Fall das Bild aus Kinderhänden zur Idee, aus der Zeichnung ein Stofftier fertigen zu lassen. Die Kuscheltiere werden von professionellen Näherinnen in Heimarbeit in Litauen angefertigt.
  Ella & Paul is a stuffed animal manufacture. A young team creates unique stuffed animals based on the first hand drawing image of children.

Mittwoch, 1. Mai 2013

SLOW CLOTHING

von Stephan Lücke

New York, Paris, Mailand – das sind die maßgeblichen Städte in Sachen Fashion. Doch auch Tórshavn, die beschauliche Hauptstadt der Färöer-Inseln, ist Modekennern weltweit ein Begriff, denn von dort stammt das angesagte Stricklabel Guðrun & Guðrun. 2006 wurde die Marke von zwei färöischen Frauen gegründet – Designerin Guðrun Ludvig und Geschäftsfrau Guðrun Rógvadóttir. Das Besondere an ihren eigenwilligen Kreationen ist, dass alles noch handgestrickt ist, so wie früher. Der Autor traf eine der beiden Guðruns, Guðrun Ludvig, im Guðrun & Guðrun-Store und sprach mit ihr über Tradition und Zeitgeist, Heimat und Ferne – in Tórshavn. 
 

Bei Euren Kreationen nutzt Ihr gerne den Slogan „Slow Clothing“. Was wollt Ihr damit zum Ausdruck bringen?
Genauso wie man von Fast Food und Slow Food sprechen kann, kann man auch über Fast Clothing und Slow Clothing sprechen. Und die Philosophie unserer Kleidungsstücke ist definitiv Slow Clothing. Jedes unserer Kleidungsstücke ist handgemacht. Das bedeutet, dass Frauen auf den Färöer-Inseln und in Jordanien viele Stunden strickend in ihren Häusern verbracht haben, im wahrsten Sinne des Wortes Zeit in jedes Teil eingearbeitet haben. Das wollen wir mit dem Slogan widerspiegeln.

Wie und wann habt Ihr Euch eigentlich kennengelernt?
Was ist eine längere Geschichte. Vor etwa zehn Jahren schloss ich mein Design-Studium ab und lebte mit meinem damaligen Mann in Dänemark. Ich hatte dort schnell einen tollen Job in einer Modefirma gefunden und war rundherum zufrieden mit meinem Leben. Doch dann entschloss sich mein Ex-Mann dazu, wieder auf die Färöer-Inseln zurückzuziehen. Ich war davon überhaupt nicht angetan, weil das für mich bedeutete, meinen Designer-Job aufgeben zu müssen, den ich sehr liebte. Zurück auf den Färöern gab es für mich erst einmal nichts zu tun. Ich war schon drauf und dran, einen neuen Beruf zu ergreifen, habe dann aber immer häufiger diese interessanten Geschichten gehört über die färöische Stricktradition. Das hat mich immer neugieriger gemacht und mich dazu bewegt, mir in diesem Bereich ein neues Standbein aufzubauen. Ich muss dazu sagen, dass Stricken damals – vor zehn Jahren – auf den Färöern völlig aus der Mode gekommen war. Das war nur etwas für Mütter oder Großmütter, aber nichts für jüngere Frauen. Weil ich nicht wusste, was ich sonst tun sollte, habe ich angefangen, zu stricken – einfach ein bisschen herumexperimentiert, meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Am Ende waren fünf Pullover fertig, bei denen ich die typischen färöischen Strickmuster leicht abgewandelt, weniger dominant und femininer, verarbeitet habe. Ich schickte die Kleidungsstücke an jenen Modeladen, in dem ich früher in Dänemark gearbeitet hatte. Noch am selben Tag rief mich eine meiner früheren Kolleginnen aus diesem Shop an und erzählte mir, dass sie schon alle Pullover verkauft hatte, und dass ich unbedingt noch mehr machen sollte. Ungefähr zur selben Zeit lernte ich die andere Guðrun kennen. Sie stammt auch von den Färöern und war als Geschäftsfrau und Unternehmerin in Dänemark tätig. Sie wusste, dass ich als Designerin auf den Färöern arbeitete und rief mich eines Tages an. Von Anfang an haben wir uns unheimlich gut verstanden. Schon nach kurzer Zeit beschlossen wir, zusammenzuarbeiten und entwickelten die Geschäftsidee, für die unser Unternehmen heute steht.

Lebt Ihr heute beide auf den Färöern?
Nein, die andere Guðrun lebt in Dänemark. Sie hat einen dänischen Ehemann, sie lebt also dort. Aber mit dem Herzen ist sie immer voll und ganz hier den Färöern, wie sie immer betont.

Du aber lebst hier, oder?
Ja genau, ich lebe hier in Tórshavn – mit meinen beiden Söhnen.

Wer von Euch ist bei Guðrun & Guðrun für was zuständig? Wie teilt Ihr Euch die Arbeit?
Guðrun ist eine Geschäftsfrau und kümmert sich um das Finanzielle. Sie reist viel in der Welt herum, besucht unsere Kunden, organisiert unsere Showrooms und kümmert sich um den Webshop. Und ich bin für den kreativen Part zuständig.

Wann habt Ihr eigentlich Euer erstes Kleidungsstück verkauft?
Das war schon kurz nachdem wir anfingen, miteinander zu arbeiten. Guðrun und ich nahmen an einer Modeausstellung in Dänemark teil und japanische Kunden kauften die ersten Kleidungsstücke.

Wann habt Ihr den Store in Tórshavn eröffnet?
Vor etwa fünf Jahren. Wir waren aber erst an einem anderen Ort, der aber schnell zu klein wurde. Mit dem neuen Store in der Fußgängerzone Niels Finsens gøta sind wir sehr zufrieden.

Wie hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren entwickelt?
Von Anfang an hat sich die Firma immer weiterentwickelt und ist größer geworden, bis heute. Die Leute sind sehr interessiert an der Story, die hinter Guðrun & Guðun steht, und schätzen es sehr, dass unsere Stücke handgemacht sind. Wir bekommen eine ganze Menge E-Mails und Briefe, in denen sich die Kunden für unsere Produkte bedanken.



Stammen Eure Kunden zum Großteil aus den nordischen Ländern?
Nein, sie kommen aus der ganzen Welt. Wir haben derzeit Showrooms in Mailand, Antwerpen und Berlin – aus diesen Ländern stammt ein Großteil unserer Kunden. Und in Japan sind wir auch sehr erfolgreich.

Aus welchen Materialien werden Eure Produkte hergestellt?
Grundsätzlich verwenden wir nur Bioprodukte. Unsere erfolgreichste Linie, traditionelle Wollpullover, wird zum Beispiel aus hundertprozentiger färöischer Biowolle verarbeitet.

Ist alles handgestrickt?
Das meiste, ja.

Wer macht das?
Hier auf den Färöern haben wir eigentlich in jedem Dorf Frauen, die für uns stricken. Eine Freundin von mir, Jórun, mit der ich früher zusammen in einem Kindergarten gearbeitet hatte, ist Ansprechpartnerin für all unsere Mitarbeiterinnen. Sie selbst ist auch eine sehr gute Strickerin und zeigt den Frauen, wie es geht und auf was wir besonderen Wert legen. Jórun kümmert sich auch um die Qualitätskontrollen. Doch da auf den Färöern nur 47.000 Menschen leben, brauchen wir auch noch Mitarbeiter aus anderen Ländern.

Wie viele Frauen stricken für Euch auf den Färöern?
Etwa 30 bis 40.

Und auch Frauen aus dem Ausland arbeiten für Euch…
Ja genau. Wir haben vor ein paar Jahren ein Frauenprojekt in Jordanien gestartet. Guðrun hatte zuvor an einem EU-Projekt in Jordanien mitgewirkt und zufällig herausgefunden, dass es dort auch eine alte Stricktradition gibt – wie hier auf den Färöern. Doch die Religion der Frauen lässt es nicht zu, dass sie das Haus verlassen, um einer geregelten Arbeit nachzugehen. Doch die Damen, die nun für uns arbeiten, können daheim stricken und weiterhin der Hausarbeit nachgehen. Für sie ist es also unbedenklich, Teil von Guðrun & Guðun zu sein. Grundsätzlich sind wir der Ansicht, dass Frauen nur dann frei sein und selbstbestimmt sein können, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen. Guðrun und ich sind daher sehr froh über diese Zusammenarbeit.

Warst Du selbst auch schon in Jordanien?
Ja, Guðrun und ich waren dreimal dort. Uns ist es sehr wichtig, all unsere Mitarbeiterinnen persönlich mit Namen zu kennen, ihnen in die Augen zu sehen.

Wieviele Jordanierinnen beschäftigt Ihr derzeit?
40 bis 50. Kürzlich haben wir zudem damit begonnen, mit Frauen aus Syrien zusammenzuarbeiten.



Wie lange dauert es eigentlich, bis ein Pullover fertig gestrickt ist?
Das ist schwer zu sagen. Unsere Mitarbeiterinnen sind nahezu stricksüchtig, kann man sagen. Man sitzt daheim und strickt, man entspannt dabei und die Zeit vergeht wie im Fluge. Deswegen kann man eigentlich gar nicht sagen, wie lange es dauert.

Strickst Du auch noch?
Ja, ich stricke auch noch. Meist aber nur Probemuster für neue Kollektionen, keine ganzen Kleidungsstücke.

Wie oft stehst Du eigentlich noch selbst im Store und verkaufst Eure Stücke?
Recht regelmäßig eigentlich. Mir ist es wichtig, mit den Kunden im Kontakt zu bleiben, deswegen bin ich mindestens jeden Freitag im Laden. Ich unterhalte mich dann mit den Kunden, kreiere neue Schaufenster-Installationen und sorge dafür, dass der Store immer interessant und anregend aussieht. Wenn ich an neuen Kollektionen arbeite, bleibe ich aber lieber daheim. Manchmal besuche ich dann auch meine Eltern auf Suðuroy, der südlichsten Insel der Färöer. Meine Mutter kann auch sehr gut stricken und sie gibt mir immer wieder wertvolle Tipps und Anregungen. Meinem Vater helfe ich manchmal, die Schafe zu scheren. Das alles gibt mir Inspiration.

Dein Heimatland, die Färöer-Inseln, spielen also eine wichtige Rolle beim kreativen Arbeiten? Unbedingt. Wenn ich in Tokio oder New York oder sonstwo bin, ist das sehr interessant und inspirierend, aber schon nach relativ kurzer Zeit bekomme ich immer das Gefühl, dass ich wieder zurück möchte in die Ruhe und Abgeschiedenheit der Färöer. Nur hier komme ich richtig zur Ruhe, kann mich fallen lassen. Dann kommen neue kreative Ideen von ganz alleine.

Welche Pläne habt Ihr für die Zukunft? 
Natürlich möchten wir, dass die Firma weiter wächst. Kürzlich haben wir ein weiteres Frauenprojekt gestartet, über das wir sehr glücklich sind – diesmal in Peru. Die Frauen in Peru arbeiten mit einem ganz besonderen Material, das es nur dort gibt. Deswegen haben wir entschieden dass die Frauen vor Ort für uns arbeiten sollen – in Peru. Nächsten Monat werde ich dorthin reisen, um zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Das, was wir verfolgen, ist wie eine Mission – Frauen helfen Frauen. Des Weiteren planen wir derzeit einen zweiten Laden, und der soll in Tokio eröffnen. Guðrun und ich haben uns regelrecht in das Land verliebt, als wir vor einiger Zeit in Japan an einer Modeausstellung teilnahmen. Einen Guðrun & Guðrun-Store dort zu haben, in Tokio – das wäre ein Traum, der wahr wird. Und dem kommen wir immer näher.
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Stephan Lücke, 33, verliebte sich als Jugendlicher in die Färöer-Inseln, als er von einem damaligen Brieffreund eine Broschüre über das Land zugeschickt bekommen hatte. Fast 20 Jahre sollte es dauern, 
bis er den entlegenen Archipel selbst bereisen sollte. Bei dieser Reise im März dieses Jahres ist dieses Interview entstanden. Der Journalist lebt und arbeitet in Kassel. 

Freitag, 26. April 2013

Handmade Supermarket Frühlings-Edition No. 2

Endlich Frühling!
... passend dazu findet am 12. Mai die Frühlings-Edition No. 2 in der Markthalle Neun in Berlin Kreuzberg statt. Mit dabei sind rund 60 AusstellerInnen, die an ihren schön dekorierten Ständen tolle handgemachte
& fair gehandelte Produkte verkaufen.
Wer Lust hat, sich endlich etwas Schönes zum Anziehen für den Frühling & Sommer zu gönnen, wird bestimmt fündig und kann dies mit gutem Gefühl tun, denn alle angebotene Kleidung ist fair produziert: entweder in Berlin von den anwesenden DesignerInnen selbst oder unter fairen Bedingungen im Ausland. Außerdem gibt es Stände mit Schmuck, Taschen, Keramik, Fotografie, Kunst & Illustration sowie handgemachte Marmelade, Grillsoßen und vieles mehr. Eine Liste aller AusstellerInnen finden sich hier.
Für Eltern & Kinder gibt es auch Einiges zu entdecken: Kinderkleidung, süße Kuscheltiere und Monsterchen, einen großen Kinderspielplatz vor Ort und einen DIY-Stand an dem gebastelt werden kann.



Die Markthalle Neun bietet zudem leckeres Essen von selbstgebackenem Kuchen über vegane Burger, frisch gemachte Smoothies, spanische Tapas bis zu Essen aus regionalen Produkten. Der Markt findet von 11 bis 18 Uhr in der Markthalle Neun statt. Der Eintritt ist kostenlos.

www.handmade-supermarket.de

Freitag, 5. April 2013

Vorfreude

Wir freuen uns auf den Frühling! Was ist euer Lichtblick nach dem harten Winter?
Unter allen Kommentaren bis zum 12. April 2013 verlosen wir zweimal handgerollte Seedbombs
für jede Menge Frühlingsgefühle! Hier findest du die Gewinnspielregeln.



1: Rundes Mango-Kissen | Round Mango-Cushion | 33 Euro 
2: Deckenleuchte in Pistazie | Ceiling Light | 79,95 Euro
3: Matcha Bio-Müsli | Muesli with Tea | 8,90 Euro
4: Kleine Pflanztöpfe | Mini Planters | 23 Euro
5: Armband Knot Smaragdgrün | Bracelet Knot Emerald | 23 Euro
6: Postkarte Neon | Postcard Neon | 1,50 Euro
7: Seedball-Manufaktur über dawanda.com | Seedballs | 5,50 Euro

Edit: Gewonnen haben Mona und Irina! Herzlichen Glückwunch! 

Dienstag, 2. April 2013

Be "eze"



ezebee.com ist eine neue Online-Shopping-Community für Kreative, Künstler, Designer und Kleinunternehmer, die hier ganz leicht mit kostenlosen Online-Shops ins eigene Business starten können.
Im 29. Januar 2013 ging ezebee online und wächst seitdem stetig.

Nicht lang fackeln, einfach machen! Genau das Motto der Macher dieser Online-Plattform. Ossian Vogel, Unternehmernatur, spontan und verrückt genug, Dinge einfach auszuprobieren und loszulegen.
Und Frank de Vries, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat und Geschäftsführer bei rotorflug helicopters Mallorca ist. Beide teilen die Leidenschaft des Fliegens. Und trafen sich zum Bier. Klar, wurde auch übers Business gesprochen. Thema Selbstvermarktung im Onlinebereich. Beiden fiel auf, wieviel Zeit und Geld man eigentlich in seine Selbstvermarktung investiert, um auf allen Kanälen präsent zu sein. Auch fragten sie sich, "Wie packt eine One-Man-Show diese Herausforderung und konzentriert sich dabei noch auf sein eigentliches Tun? Das schafft man zeitlich doch gar nicht!" Gedanken fetzten hin und her ... und auf einmal wurde die Idee zu ezebee.com geboren:
Eine Online-Plattform, die einen einfachen Start ins eigene Business ermöglicht. Wo man sich und seine Produkte oder Dienstleitungen zeigen, bekannt machen und zum Verkauf anbieten kann. Wo man Teil einer weltweit aktiven Community ist und mit Leichtigkeit ein Netzwerk aufbaut. Einfach. Ohne den Kopf über ellenlangen To-Do-Listen zu verlieren. Kostenlos. Ohne die Taschen zu plündern bevor das Business gestartet ist. Es gibt keine Provisionsbeteiligung und keine Gebühren fürs Einstellen von Produkten. Effektiv. Ohne viel Zeit zu verlieren.



ezebee.com is a big, colorful marketplace, that is ruled by simplicity, transparence and security. It helps to promote small and creative businesses, freelancers and start ups, for free and as easy as possible.

Dienstag, 26. März 2013

Month of Sundays



Month of Sundays wurde 2010 gegründet und kreiert zeitlose Kleidung und Accessoires aus hochwertigen Materialien, mit dem Fokus auf Detailliebe. Alle Produkte werden von Milla Kettunen im Herzen von Helsinki/Finnland entwickelt und in Finnland und Estland produziert.
Nun ist die bereits VIERTE Month of Sundays Kollektion SS13 erschienen, eine Kollektion die zeitlose und starke Farben aufgreift, um die Texturen, Formen und Details der Kollektion zu unterstützen. Die Idee dahinter war, "getrocknete" matte Materialien aus Naturfasern wie Leinen und Baumwolle zu verwenden,
die an den zarten Staub auf sommerlichen Straßen erinnern.
 

Month of Sundays was founded in 2010. The aim is to provide timeless clothing and accessory pieces from head to toe. All the products are produced in close by areas in Finland and Estonia. At the moment Month of Sundays is lead and the collections designed by Milla Kettunen in the heart of Helsinki.
In the FOURTH Month of Sundays collection SS13 the color is there to assist the textures, shapes and details. That is why Milla chose strong and ageless solid colors that give the collection it´s frame and let the materials tell the story. The idea was to use "sun dried", matt materials in natural fibers like linen and cotton that look like covered with dust from the summer streets.

Dienstag, 19. März 2013

DIY: Hefezopf für den Osterbrunch



Ostern ist ja nicht mehr weit entfernt und deshalb zeigen wir dir heute ein tolles Rezept für einen Hefezopf. Mhhh, der darf nicht fehlen und schmeckt mit Butter und Marmelade bestrichen am besten!

Für den Teig brauchst du:
1 kg Mehl
45 g Hefe
2 TL Salz
ca. 400 ml Wasser
ca. 200 ml warme Milch
6 EL Öl
150 g weiche Butter oder Margarine

Alles gut zu einem Teig verkneten. Wer mag kann den Teig mit Nüssen oder Rosinen verfeinern. 45 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Den Teig in drei Teile aufgeteilen, rollen und mit den Strängen einen Zopf flechten. Dann den Zopf mit Milch bestreichen und bei 200 Grad ca. 25 Minuten backen. Der Zopf muss beim Klopfen am Boden hohl klingen, dann ist er fertig.

Dienstag, 5. März 2013

Fluorescent Jewellery



Blandine Bardeau ist eine französische Künstlerin, die in London lebt. Sie ist ein wahres Multitalent - sie illustriert und malt, entwirft Kleidung, arbeitet an Skulpturen und entwirft Schmuck, der sich sehen lassen kann.
Bei ihren Schmuckkreationen setzt sie gekonnt auf Plastik und zeigt auch bei diesen, dass sie Kontraste zwischen Farben, Formen und Materialien liebt. Aus bunten Gummischnüren entstehen Ketten und Armreifen, die auffallen und mehr sind, als nur ein Accessoire!



Blandine Bardeau is a french artist who lives in London. She studied at Central Saint Martins. Blandine likes contrasts, between colours, shapes, materials. And she loves painting, clothing, performance, video, drawing and of course jewellery making.

Sonntag, 24. Februar 2013

Piep



Eben noch am Vogelhaus, hoffentlich bald frühlingshaft zwitschernd auf jedem Ast...
Diese Vögel sind besonders zauberhaft, entworfen von der Designerin Abigail Brown und handgemacht, aus Stoffresten genäht. Dafür nimmt sie alte und neue Materialien und wählt sorgfältig die Farben aus, damit sie ihren Vorbildern so ähnlich wie möglich werden.



Birds made by hand, from Abigail Brown, from both new and reused materials, carefully selected the replicate the colours and markings. The birds are both machine and hand embroidered, with immense detailing. Beautiful little pieces.

Freitag, 15. Februar 2013

Handmade Markt in Oberhausen

Am 17. März gibt es einen tollen Handmade Markt in Oberhausen.
Auf 4.000 qm schöne Sachen, Designobjekte, Ausgefallenes, Einzigartiges und Liebenswertes. Handgemachte Dinge, Mode, Stoffe, Knöpfe, Accessoires, Dekorationen und Kunst, Essen, Trinken und Musik - von 11 bis 19 Uhr.

Wir von GAARN unterstützen den Markt, für euch gibt es GAARN Magazine solange der Vorrat reicht! Zudem findet eine große Tombola mit 80 tollen Preisen statt.

Der Eintritt ist frei. Weitere Infos findest du auch bei Facebook.
 

Sonntag, 10. Februar 2013

Be my Valentine

Eine Karte mit einer flammenden Liebeserklärung - schöne Idee für den Valentinstag am 14. Februar. Die passende Karte mit einem Origami Herz kannst du leicht selbst machen, und deinen Liebsten oder die Liebste überraschen!
Eine Anleitung für ein Origami Herz findest du z.B. hier. Falte das Herz aus einem roten Papier und klebe es auf einen Karton, den du zuvor als Klappkarte im DIN A6 Format geschnitten und gefaltet hast.

Make your own Valentine's Day Love Letter with an easy origami heart!
For example use this folding instruction.

Sonntag, 20. Januar 2013

Margot & Me

Margot & Me ist ein Schmuck- und Accessoirelabel, das sich auf außergewöhnliche und hochwertige Strickaccessoires spezialisiert hat. Es wurde 2010 von der Diplom-Designerin Jessica Schröder gegründet und präsentiert seitdem neue Strick- und Häkelaccessoires in limitierten Auflagen.

In der neusten Kollektion "Dreamcatcher" vereint sie traditionelle Handarbeitstechniken, wie stricken, sticken und häkeln. Die detailreichen Accessoires sind inspiriert von der Kunst des späten 19. Jahrhunderts, Vintage-Kleidern und Flohmarktfunden, Pflanzen, Blumen und Unterwasserwelten. Jedes der aufwändigen Modelle, deren Herstellung bis zu 10 Stunden in Anspruch nehmen kann, wird unter Verwendung hochwertiger Garne und Materialien im Hamburger Atelier in liebevoller Handarbeit gefertigt.

Margot & Me is an accessory label based in Hamburg, Germany. The label creates whimsical handcrafted statement necklaces, collars and headpieces, which convince through impeccable finishes, high-end materials and craftsmanship. Each piece from the collection "Dreamcatcher" is lovingly handcrafted and assembled in Germany and impresses with advanced crochet, hand-knitting and embroidery techniques using the finest luxury yarns.